Das Liegerad ist rollfertig, wird bald fahrfertig sein.
Das Schwingbike kann sich nicht entscheiden, ob es auf die Straße oder den Fußweg gehört.
Das Tallbike hat Farbe bekommen.
Das Liegerad ist rollfertig, wird bald fahrfertig sein.
Das Schwingbike kann sich nicht entscheiden, ob es auf die Straße oder den Fußweg gehört.
Das Tallbike hat Farbe bekommen.
Wir nennen unsere Konstruktion “Schwingbike”, im Original heißt es “Swingbike”. Ein Fahrrad mit einem zusätzlichen Gelenk. Für mehr Fahrspaß und Geschicklichkeit.
Man benötigt dazu zwei alte Fahrräder. Wir haben ein 26er Herrenrad verwendet, damit auch kleinere Menschen damit fahren können. Das Schwingbike steht in der Bikekitchen, jeder Gast darf es gerne einmal ausprobieren.
Auf den Bildern ist die Konstruktion gut zu erkennen. Das zweite Gelenk stammt aus einem Spenderfahrrad und wird auf den Kopf gestellt eingeschweißt. Das Unterrohr entfällt, das zweite Oberrohr sorgt für ausreichend Stabilität.
Der Winkel des Gelenks entscheidet über das Fahrverhalten. Unser Modell ist so gebaut, dass es sich selbst stabilisiert. Je steiler, desto agiler wird das Heckteil. Wir werden auch noch eine wildere Version bauen. Aber selbst diese hier braucht Mut und Übung, um damit fahren zu können. Besucht uns in der Bikekitchen und probiert es aus…
die Klappergeräusche sind einfach spitze
Wir haben ein Liegerad geschenkt bekommen. Einen recht alten Eigenbau aus der Zeit, in der es Liegeräder noch nicht von der Stange gab. Wir richten ihn wieder her. Dann kann jeder, der noch keine Gelegenheit dazu hatte, einmal ein Liegerad ausprobieren.
Ich habe mit genau diesem Liegerad, als es noch nicht zerlegt war, meine ersten Liegerad-Erfahrung gemacht. Und ein Vorurteil abbauen können. Denn es fährt sich echt bequem.
Warum begräbt man Ostfriesen mit dem Hintern nach oben? Damit man sie noch als Fahrradständer benutzen kann.
Wer hat Lust, bei uns in der Bikekitchen mitzumachen?
Du brauchst keine Vorkenntnisse in Fahrradreparatur. Du bist zu nichts verpflichtet. Wenn Du möchtest, lernst Du sehr schnell und sehr viel über Fahrradtechnik. Du bekommst mit, was in Augsburg und der Welt in Sachen Fahrradkultur los ist und kannst selbst Teil davon werden. Wir besuchen regelmäßig Fahrrad-Veranstaltungen, auch außerhalb Augsburgs. Du wirst nie wieder Fahrradsorgen haben. Wir helfen uns gegenseitig auch bei kniffligen Reparaturen. Du kannst aus Schrottteilen Fahrrad-Eigenbauten zaubern.
Du lernst sehr viele nette Menschen kennen, die zu uns als Gäste kommen. Du erlebst ein Team, in dem jeder das tun darf, was ihm Spaß macht. Wir organisieren uns selbst, es gibt keinen Chef. Je öfter Du da bist, desto mehr kannst Du gestalten. Du musst nicht einmal bei Reparaturen helfen. vielleicht kümmerst du dich lieber um die Küche und das Ersatzteilsortiment oder die Internetsachen. Oder Du entwickelst ein Bikekitchen-Magazin für Augsburger Fahrrad(sub-)kultur. Oder selbstgemachtes und -designtes Zubehör.
Du kannst es dir aussuchen. Wir sind unkompliziert. Probier es aus: komm einfach vorbei und mach mit.
Christoph, Günter, Stefan und Stefan
P.S. wir haben mindestens 50 % Frauen-Anteil bei den Gästen. Technik gilt als männerlastig. Nicht bei uns. Jeder kann am Fahrrad arbeiten. Einzig die Freude am Thema Fahrrad ist wichtig.
Wladimir Klitschko kauft sich ein neues Fahrrad. Abends fährt er damit zum Training. Er hat das Schloss vergessen. Er legt einen Zettel auf den Boden “Klauen unnötig. Wladimir Klitschko.“ Nach dem Training ist das Fahrrad trotzdem weg. Ein Zettel liegt auf dem Boden wo draufsteht “Verfolgung unnötig. Lance Armstrong“.
Was macht man an eisig kalten Winterabenden in der Bikekitchen? Wir sortieren aus um euch nur das beste an gebrauchten Material bieten zu können.
Mit der Lagerung von Fahrradketten ist das leider nicht so einfach, da sich diese mit jedem Glied gegen eine ordentliche Lagerung sträuben.
> Ketten in Kisten oder Kübel aufbewahren? –> Unübersichtlich und Ketten verwinden sich ineinander!
> Haken in die Wand schrauben um die Ketten daran auf zu hängen? –> zu viel Dreck an der Wand!
Nach kurzem überlegen habe wir uns für ein “Kettenbrett” entschieden.
Erstmal alle Ketten aussortieren und sich ein Bild vom Ausmaß der Menge machen.
Man nehme ein Paar Schrauben, 6m Holzlatte, vier Beschläge, viele Haken, Werkzeug und ganz viel Lust Ordung zu schaffen
Nun noch ein Querstrebe einpassen um den Rahmen Stabilität zu verleihen.
Fertig ist der Grundrahmen!
Um Gewicht zu sparen haben wir anstatt einem Brett, ein Hohlkammerplakat auf den Rahmen befestigt und darauf die Haken befestigt.
Fertig! Nun können die Ketten in Reih und Glied abhängen